Der Körper schmerzt …
Wenn Sie lang anhaltende oder immer wiederkehrende Schmerzen haben, ist es zunächst notwendig, dass Sie sich an einen Arzt wenden: Er muss klären, ob es sich um organische Ursachen handelt oder ob einer funktionellen Behandlung durch die Myoreflextherapie nichts im Wege steht.
Wenn Sie z.B. nach einem Fahrradunfall Schmerzen im Nacken haben und der Arzt innere Verletzungen und knöcherne Schäden ausschließt, dann sind es muskuläre Verspannungen und Funktionseinschränkungen, die für den Schmerz verantwortlich sind. Die Verspannungen können mit der Myoreflextherapie reguliert werden, die Schmerzen klingen ab.
Körperliche Schmerzen entstehen häufig durch unser tägliches Leben und Erleben. Die krumme Haltung am Büroschreibtisch kann dabei ebenso Ursache sein, wie eine seelische Belastung. Bei vielen Schmerzen handelt es sich um eine Kombination aus körperlichen und seelischen Belastungen, weshalb die Myoreflextherapie auch psychologische Komponenten beinhaltet.
Schmerzen signalisieren zunächst eine gestörte, unharmonische Bewegungsgeometrie. Sie müssen stets im ganzen körperlichen Zusammenhang betrachtet werden, denn oft sitzt die Ursache des Schmerzes nicht an der Stelle, an der es weh tut. Kopfschmerz beispielsweise kann seine Ursache in einem ganz anderen Körperteil haben, ebenso kann ein Schmerz in der Wadenmuskulatur bei einer Bewegung des Armes auftreten etc.
Bei welchen Erkrankungen ist die Myoreflextherapie geeignet?
Erkrankungen des gesamten Bereichs „Bewegungsapparat“ mit Muskeln, Sehnen, Gelenken, Bändern, z. B.
- Lumboschialgie („Hexenschuss“)
- Bandscheibenvorfall
- chronische Schmerzen
- Kniefunktionsstörungen
- Schulter-Arm Syndrom
- Fibromyalgie
- Schleudertrauma
- funktionelle Gelenkblockaden, Arthrose
- Skoliose
funktionelle Organstörungen, z. B.
- funktioneller Bluthochdruck
- funktionelle Herzrhythmusstörungen
- funktionelle Atembeschwerden (Asthma) über die Verbindung der Kopfgelenke mit Auge, Ohr und Kiefer
- Migräne / Kopfschmerz / Schwindel
- Sehstörungen
- Tinnitus
- Kiefergelenkstörungen
Psychotraumatische Belastungen
- Angst (mit Verspannungszuständen nach Unfall/Überfall/Gewalt)
- Chronische emotionale Belastung
- Burnout
ADS/ADHS
- bei Kindern und Erwachsenen
